Neujahrsvorsätze aus dem Team

Na? Haben Sie sich fürs neue Jahr auch (mal wieder) Neujahrsvorsätze vorgenommen? Unser Newsletter-Team ist jedenfalls hochmotiviert und mit jeder Menge, ganz unterschiedlicher Vorsätze ins neue Jahr 2022 gestartet. Dass man mit (umgesetzten!) Vorsätzen häufig nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt einen Gefallen tut, zeigen einige der fünf nachfolgenden Beispiele.

 

Frischluftkuren fest einplanen

Gerade zu HomeOffice-Zeiten passiert es schnell: schwupp sind drei Tage vergangen und den einzigen Happen Frischluft gab es auf dem Weg vom Haus zum Auto oder beim Durchlüften der Wohnung. Dabei ist Frischluft tanken doch so wichtig für Körper und Seele. Mein Vorsatz für 2022: Jeden Tag mind. 30 Minuten raus und zwar als fester Termin im Kalender. Am besten tut das tatsächlich am frühen Morgen, übrigens auch den Kindern. Mein Tipp für Faulis: tracken! Ob per Fitnessband, Smartwatch oder über eine App am Handy. Die dokumentiert schwarz auf weiß die gelaufenen Kilometer und ist standhaft gegenüber Ausreden. Susi Mikulic (Sponsoring)

 

 

Unnötigen Verpackungsmüll vermeiden

Einmal-Verpackungen den Kampf ansagen. Was sich zunächst nach einer echten Herausforderung anhörte, klappt im Alltag erstaunlich gut. Zum Einkaufen habe ich beispielsweise immer meine Obstsäckchen, Frischhaltedosen aus Glas oder Tupperware dabei. Das Schöne? Selbst beim Käsewagen auf dem Wochenmarkt, kann ich inzwischen Verpackungsfrei einkaufen. Meine mitgebrachten Mehrweg-Behälter dürfen aus hygienischen Gründen zwar nicht hinter, aber auf die Theke. Deshalb kommt der frische Käse abgewogen einfach direkt in meine Behälter. So spare ich gleich zweimal an Verpackung: Plastikfolie und Tüte. Mariell Nistl (Marketing)

 

 

Bildschirmzeit reduzieren

Egal ob Handy, Computer, Tablet oder TV. Oft fällt mir am Ende des Tages auf: hoppla. Schon wieder nur den ganzen Tag in Bildschirme geglotzt. Und was bleibt? Das schlechte Gewissen den Tag – oder vor allem die freie Zeit – nicht besser genutzt zu haben. Ein Buch lesen, spazieren, neue Rezepte ausprobieren – egal was. Hauptsache „offline“. Deshalb nehme ich mir vor, im neuen Jahr meine Bildschirmzeit zu reduzieren. Maximal eine Stunde pro Tag soll es werden. Denn wie sagte meine Omi früher schon immer? Wer zu lange Fernsehen schaut, bekommt viereckige Augen. Und DAS will ich nun wirklich nicht riskieren.
Sarah Gebhard (Bewegtbild-Kommunikation)

 

 

Lässig unterwegs mit dem (e)-Lastenrad

Nach Feierabend abgehetzt ins nächste Fitnessstudio rennen? Ohne mich. Der klassische Neujahrsvorsatz „mehr Bewegung“ fängt bei mir im Alltag an. Also auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder eben dann, wenn die Kids zur Kita müssen. Deshalb bin ich seit letztem Jahr stolzer Besitzer eines e-Lastenrads. Und ganz ehrlich? Mit Verzicht hat das gar nichts zu tun – im Gegenteil! Der Fahrspaß ist riesig und meine anfänglichen Bedenken, das Lastenrad könnte beim Manövrieren eher sperrig sein, lösten sich ruckzuck auf. Für die Kleinen ist es natürlich das Größte, wenn sie im Kindersitz ganz vorne sitzen und den Fahrtwind spüren. Mein persönliches Highlight? Ich merke, dass mir die Bewegung unheimlich guttut. Und klar: morgens am Bodensee entlang radeln und dabei ganz nebenbei auch noch der Umwelt einen Gefallen tun, ist durchaus eine echte Win-Win-Situation. Mein Vorsatz fürs nächste Jahr lautet also: Genau. So. Weitermachen. Das zählt hoffentlich auch. 😉 Niclas Labsch (Leiter Vertrieb)

 

Ein Auto weniger

Zwei Autos zu viert, das klingt erstmal nicht so spektakulär. Wenn allerdings einer der vier mit dem Auto zur Arbeit  pendelt – 15 km, Dorf zu Dorf –, dann ist schon mal ein Auto weg. Aber hilft ja nichts: Der alte Audi unserer Nachbarn hat den Geist aufgegeben. Also teilen wir uns jetzt zwei Autos. Und bleiben dabei. Die große Mobilitätswende ist das vielleicht nicht. Aber mal ein Schritt.
Sebastian Dix (Leiter Unternehmenskommunikation)

 

 

 

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