Es werde Strom

Eigenen Strom herstellen. Verbrauch und Produktion dabei stets genau im Blick haben. Realität für das Ehepaar Köberle mit ihrem Energiedach vom Stadtwerk.

Selbstversorger sein. Für Josef und Annegret Köberle, Inhaber der Pension „Apfelrose“ in Heiseloch, war das ausschlaggebend. Ausschlaggebend für die Entscheidung, eine Photovoltaikanlage, das Energiedach, anzuschaffen – mit dem STADTWERK AM SEE als Partner. Stromkunde beim Stadtwerk waren Josef und Annegret ­Köberle schon seit mehr als dreißig Jahren. Mit den steigenden Gästezahlen in ihrer „Apfelrose“ stieg aber auch der Energieverbrauch und somit die Summe auf der Jahresendabrechnung. Eine Lösung musste also her. Am besten schnell und unkompliziert. Mit Energiedach-Berater Steffen Moosherr hatten die beiden dann den richtigen Partner. Ab da ging alles recht fix.

Das Energiedach hilft kräftig mit

Im Frühjahr 2018 besuchte Moosherr die Köberles erstmals. Wenige Monate später, im Oktober 2018, produzierte das Energiedach bereits Strom. Seither wurden in der 20-Betten­Pension unzählige Brötchen gebacken, Laken gewaschen, ­Teller gespült und Zimmer gesaugt – alles mit eigenproduziertem Strom. „Am Computer können wir in Echtzeit verfolgen, wie viel Strom gerade produziert und verbraucht wird. Das ist schon eine tolle Sache!“, freut sich Köberle über seine Geldanlage auf dem Dach. Stromüberschuss wird in das Netz eingespeist und verkauft. Übersteigt der Verbrauch die Produktion, wird der Strom aus dem Netz zugekauft – automatisch und ohne Zutun der Köberles. „Im Dunkeln sitzen muss mit einem Energiedach auch an trüben Wintertagen also niemand“, fügt Steffen Moosherr scherzend hinzu.

Stadtwerk schnürt Komplettpaket

Problemlose Abwicklung, transparenter Kostenvoranschlag ohne böse Überraschungen. Alles Gründe, warum Moosherr und die Eheleute Köberle nach wie vor in gutem Kontakt stehen. Viel mehr noch – sogar schon überlegen, welche weiteren Projekte sich in Zukunft gemeinsam umsetzen lassen. Die Anschaffung eines Energiespeichers? Oder eine flächenmäßige Erweiterung der PV-Anlage? Denkbar ist alles. „Es ist ein tolles Gefühl, einen weiteren Schritt in Richtung Natur gemacht zu haben. In vielerlei Hinsicht Selbstversorger zu sein, ist unser Anspruch an uns selbst“, gibt Annegret Köberle zu verstehen. Und tatsächlich – wenn’s drauf ankommt, wäre das Ehepaar inzwischen wohl gut aufgestellt: ­Hühner, Enten und Schafe gehören ebenso zum Landgut wie ein großer Gemüsegarten und der gute alte Holzofen. Das Energiedach ist da ein tolles weiteres Puzzleteil im Selbstversorger-Mosaik.

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