Ohne Stern, aber mit viel Herz

Vor acht Jahren hat Elke Renker das Weinhaus Renker von ihren Schwiegereltern übernommen. Im gemütlichen Restaurant gibt es nur Produkte aus der Region.

Was essen Ihre Gäste am liebsten bei Ihnen im Restaurant?

Meine Spezialität sind die hausgemachten Maultaschen. Und da sich viele Gäste nicht für ein Gericht entscheiden können, haben wir den Renker-Teller kreiert: Maultaschen, Fleischküchle und ein Schnitzel. Ach ja, und viele Leute sagen, dass wir die weltbesten Bratkartoffeln zubereiten.

Was schätzen Ihre Gäste neben dem Essen noch an ihrem Restaurant?

Das Weinhaus ist ein Treffpunkt für Einheimische, hier kennt eigentlich jeder jeden. Dadurch ist die Atmosphäre sehr familiär. Touristen kommen eher selten vorbei. Ich habe wirklich viele Stammgäste und treffe immer nette Menschen hier im Restaurant. Und bei mir stehen immer überall schöne, frische Blumen.

Was macht für Sie ein perfektes Essen aus?

Nur wenn man Gutes reintut, kommt auch Gutes raus – das ist mein Motto für ein gutes Essen. Deshalb benutze ich nur frische Produkte aus unserer Region, immer das, was gerade wächst. Bei uns gibt es kein italienisches Olivenöl, sondern schönes, deutsches Rapsöl. Unsere Weine kommen aus der Region und im Sommer machen wir Bowle mit Früchten vom Bodensee – die ist der absolute Renner.

Was tun Sie als erstes, wenn Sie morgens ins Restaurant kommen?

Als erstes erneuere ich den Blumenschmuck auf den Tischen, und danach besuche ich meine Mutter, die wohnt direkt über der Weinstube. Anschließend bereite ich dann Verschiedenes in der Küche für den Abend vor – die Kartoffeln schäle ich oft gemeinsam mit meiner Mama oder einer Freundin. Hier helfen alle mit, nicht nur meine tollen Mitarbeiter.

Beschreiben Sie Ihr Restaurant in einem Satz.

Weinstube ohne Stern aber mit viel Herz.

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